02 August 2012

Burwash Landing Yukon Kanada


Nachts hat es geregnet. Am Morgen scheint wieder die Sonne. Sie hat Holztisch und Bänke bereits getrocknet.

Es ist angenehme 20 ° warm und die Sonne scheint. Wir geniessen das Draussensein an der Wärme und schreiben ein paar Karten.

Fahren in Tok los – eigentlich um die Wrangel Mountains herum, um wieder auf den  Alaska Highway zu gelangen. Bei der USA-Kanada Grenze steht der Hinweis, dass wir rechts halten sollen, d.h. weiterfahren. O.k. Nach 27 km Fahrt durch bewaldete  Sumpfgebiete mit den Schneebergen im Hintergrund erreichen wir den kanadischen Grenzposten. Der freundliche Beamte lässt uns problemlos passieren und weist darauf hin, dass wir den grünen Einreisezettel an der nächsten Grenze abgeben sollen, wenn wir wieder in Kanada einreisen werden. Müssen auf unserer Route nochmals ein kleines Stück durch USA reisen, bevor wir nochmals nach Kanada gelangen können.











Einfach toll, dass wir uns immer wieder sehen!














Fischrad am River

In Beaver Creek werden wir auf dem Informationsbüro mit Händedruck von einem älteren hageren Mann mit Glatze und schulterlangen Kranzhaaren  begrüsst. Kurzes Gespräch. Er wohnt hier in Beaver Creek – ein Ort weitab der Zivilisation mit 100 Einwohnern. Der Alaska Highway ist jedoch ganzjährig geöffnet, sodass die Leute im Winter nicht ganz von der Umwelt abgeschnitten sind.  Es gibt sehr viel Schnee. Die Elche kommen dann nahe zu den Häusern,  weil sie so ein wenig vor den hungrigen Wölfen geschützt sind.

Fahren bis Burwash Landing – ein historischer Ort in Bezug auf die Goldgräberzeit und den Bau des Alaska Highways sowie ein Museum mit einer Ausstellung über Wildlife im Yukon und Lebensweise der Frist Nation in dieser Region.

Uebernachten auf dem einfachen CP neben dem Restaurant am Lake Kathleen.




Sind wieder in Kanada und haben wieder mal eine Zeitzone überschritten. Wir müssen die Uhren 1 h vorwärts stellen – haben 9 h Zeitverschiebung zur Schweiz.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen