23 Juli 2012

Anchorage

Die 1964 von einem Erdbeben mit Stärke 9 auf der Richterskal massiv beschädigte Stadt wurde neu aufgebaut. Se ist bunt, funktionell und voll pulsierenden Lebens. Menschen verschiedenster Kulturen leben hier. Wir bummeln durch die Stadt, der Bucht entlang zum Hafen und wieder in die Stadt zurück. Sehen uns den Film über die Zerstörung an und hören Zeitzeugen sprechen. Unheimlich - hoffentlich müssen wir nicht ein so schreckliches Erdbeben erleben. Dennoch ist uns bewusst, dass wir in Erdbebengebieten unterwegs sind.
Nelly und Toni sind inzwischen auch eingetroffen. Können nicht lange draussen sitzen, es ist einfach zu kühl - aber es regnet nicht!!!

22 Juli 2012

Anchorage

Es regnet nicht mehr. Die Nebel hängen nicht mehr so tief ins Tal hinunter. Ob wir den Mt. Mc Kinley, den höchsten Berg Nordamerikas, doch noch sehen werden? Vom Denali Highway aus zwischen Meile 124 und 130 sollte er sichtbar sein - wenn die Wetter  Bedingungen stimmen. Örtlich stimmen die Bedingungen - wettermässig siehts anders aus.
Roger und seine Frau packen zusammen und fahren in Richtung Paxon weiter. Wir beschliessen, die Aufhellungen abzuwarten. Packen zusammen und fahren ganz langsam eine halbe Meile weiter und hoffen immer noch.... Die Strasse ist immer noch aufgeweicht. Fahren neben die Strasse auf einen festen Platz und halten da noch eine Weile an. Beobachten die Wetterentwicklung. Fotografieren die Stimmungen. Entdecke die ersten Preiselbeeren und Pilze in diesem Sommer.








Schliesslich müssen wir einsehen, dass sich der Mt. Mc Kinley wohl noch lange bedeckt halten wird und wir fahren los in Richtung Anchorage. Schöne Fahrt durch ein breites Tal. Der Highway Fairbanks-Anchorage ist geteert - die Strasse ist in gutem Zustand.
Unterwegs schalten wir einen Kaffeehalt ein - Leomobil ist auch durstig geworden.
Wieder treffen wir Schweizer. Ein Paar in einem gemieteten Camper spricht uns an. Sie planen, wenn sie in ca. 2 Jahren pensioniert werden, ebenfalls mit einem nicht allzugrossen WoMo noch ein wenig zu reisen. Sie laden uns zu einem Kaffee ein und es ergibt sich wieder mal ein reger Austausch.
Auf der Weiterfahrt sehen wir einen Bären im Wald - kann jedoch nicht unterscheiden, ob Schwarzbär oder Grizzli - und 2 Elche.
In Anchorage ist der CP an der Bahnlinie. Anfangs erschrecken wir, wenn der Dieselzug mit seinem ohrenbetäuendem Hupen vorbeidonnert...
Wie wohltuend, endlich wieder mal duschen und ein "anständiges" WC zur Verfügung haben...
Und wer steht noch so auf dem CP? In mindestens 3 Autos sind Schweizer - Nelly, Toni und wir beide nicht dazugerechnet!

21 Juli 2012

Denali Highway, Regentag

"Hörst du was ich höre?" Regen, Regen... Bleiben den ganzen Tag auf diesem schönen und mittlerweilen aufgeweichten Platz. Der ca. 1 m 50 tiefer liegende Permafrost lässt das viele Wasser nicht versickern - der Boden weicht einfach auf... Lege Zeitungen in den Gang, um die Nässe, die wir mit den Schuhen hineintragen, etwas aufzufangen. Ab und zu - wenns grad aufhört zu regnen - gehen wir ein wenig draussen herumlaufen, um die Knochen zu strecken. Hin und wieder treffen wir auch Roger und plaudern ein wenig - bis der nächste Regenschauer uns wieder in unsere trockenen Behausungen zurückkehren lässt. Trotzallem ist es gemütlich und erholsam, diesen Tag in der Stille der Natur - weit weg von der Zivilisation - zu erleben. So alle 2 Stunden fährt ein Auto über den Highway - jeweils bis zu den Scheiben mit dem lehmig-flüssigen Strassenbelag "tapeziert".
Dicke Nebel hängen an den Bergflanken. Wir sind auf knapp 900 müM und es ist ziemlich kühl. Zum Glück können wir heizen.




Tiere sehen wir keine. Obwohl wir immer wieder Ausschau halten, ist noch kein Grizzli hinter den niedrigen Tannen hervorgekommen...

20 Juli 2012

Denali-Highway - Aufhellungen

Heute wollen wir Fairbanks verlassen. Es ist bewölkt, kühl und regnet nicht. Finden den Zettel mit Email-Adresse der jungen Schweizer Familie, mit und über deren Kinder Sarina und Lars wir immer wieder Kontakt hatten - das freut mich - werde mich per Email melden.
Wir verabschieden uns von Nelly und Toni - geniessen nochmals einen ihrer feinen Espressos und fahren dann los. Zuerst besuchen wir im Nordwesten von Fairbanks die Beobachtungsstation der Uni Fairbanks - der nördlichsten Universität. Während der Führung zu Fuss den Gehegen entlang erhalten wir viele Informationen über Herkunft, Lebensweise und Fortbestand von Moschuchsochsen, Karibus und Rentiere. Lustig ist die Beobachtung der jungen Moschusochsen! Den Regenschirm  brauchen wir nicht...
Fairbanks - genauer gesagt die 100 km  nördlich gelegenen Chena Hot Springs - nördlich vom 65. Breitengrad - sind der nördlichste Punkt unserer Reise. Ab heute geht es nur noch südwärts!
Wir verlassen Fairbanks nun endgültig und fahren  also nach Süden.
Ziel ist der Denali Nationalpark. Das Wetter wird etwas besser. Wir können die Berge sehen. Die Landschaft verändert sich immer wieder. Tiere sehen wir heute keine. Dieser Hwy zwischen Fairbanks und Anchorage ist wohl zu stark befahren, wesahlb die Tiere die Strasse nicht überqueren. Es sind zwar überall Hinweisschildern, dass Elche die Strasse überqueren würden...
Im Denali Nationalpark sind alle Campingplätze ausgebucht - freistehen ist nicht erlaubt, denn in den Pärken gelten besonders strenge Regeln. Die  Wetterlange ist uns zu unsicher. Wir buchen den letzten Platz für morgen nicht. Wir möchten frei entscheiden. Im Touristbüro geht es sehr touristisch zu - wir beschliessen den Park zu verlassen, denn Bäry und Co. können wir auch ausserhalb des Parks sehen...
Fahren weiter bis Cantwel und zweigen dann ab auf den Denali Highway. Zwischen Meile 124 und 130 soll der Mt. McKinley bei guten Wetterbedingungen sichtbar sein. Mit 6193 müM ist er der höchste  Berg Nordamerikas. Gemäss Bildern ein wunderschönes Massiv.
Bei Meile 125 finden wir einen schönen Platz am See. Wollen uns da einrichten, obwohl bereits ein PW mit einem Zelt da steht. Mache noch rasch ein Foto von der schönen Umgebung.



Peter macht Feuer - hoffentlich hilft das, die Mücken etwas fern zu halten.



Etwas später kommt Roger vorbei, der bereits auf diesem Platz steht. Stellt sich vor und ist froh, dass er und seine Frau nicht ganz alleine in dieser Einsamkeit stehen. Geniessen zusammen ein Glas Wein. Später kommt er vorbei mit der Gitarre und überrascht uns mit seinen Liedern und dem Gitarrenspiel. So verbringen wir einen schönen romantischen Abend am See.









16 Juli 2012

Fairbanks Alaska, Regentage ohne Ende....

Die Erlebnisse vom 16. Juli sind bald festgehalten: Frühstück im Leomobil bei 15° drinnen. Vor 2 Monaten hätte ich diese Temperatur als kalt empfunden - jetzt empfinde ich sie nur noch als kühl. Bald räumen wir zusammen und fahren in den nächsten Mac Donalds, weil es dort gute Internetverbindung gibt. Verbringen fast den ganzen Tag dort. Berichte und Fotoverarbeitung kommen gut voran. Der Regen lässt im Lauf des Tages nach und wir können die Hügel rund um Fairbanks sehen.
Oh - wir stehen auf deinem Terrain - sorry kleine Maus!






Die Erlebnisse vom 17. Juli sind ebenso unspektakulär wie diejenigen vom 16. Juli. Doch es regnet nicht mehr. Die Sonne scheint fahl durch die Wolkendecke. Es ist etwas wärmer als gestern. Wir haben immer noch zu tun - also los in den Mac... Berichte schreiben gibt viel zu tun - diese lesen jedoch auch!
Berichte schreiben und Fotos verarbeiten bedeutet für uns: die Reise nochmals erleben - in Herz und Kopf Platz schaffen für neue Erlebnisse!!!
Beschliessen diesen Tag im Chena Grill Restaurant auf dem CP mit einem feinen Essen. Da blickt doch um 20.30 Uhr die Sonne durch eine Lücke in der Wolkendecke!

Am 18. Juli sollte das Wetter gemäss Wetterprognose besser sein, Sonnenschein und etwas wärmer. Völlig daneben! Es regnet auch heute und das Thermometer mag nicht über 12° C steigen...
Peter möchte trotzdem in Richtung Arktischer Ozean fahren! Ich möchte das nicht, denn das Wetter ist regnerisch. Wir packen trotzdem zusammen und fahren ab. Da erreicht uns ein sms von Toni und Nelly. (Was für ein Glück für mich ;>)  Sie sind zurück von ihrem Ausflug nach Deadhorse. Haben die Zehen nicht im Arktischen Ozean gebadet, denn sie hätten 2 Tage warten müssen, bis sie von Deadhorse ans Meer hätten fahren können. Man kann die letzten Meilen nur per Bus dorthin gelangen, da dieses Gebiet einer Erdölgesellschaft gehört. Man muss sich mindestens 24 h vorher anmelden, Passnummer und Kontonummer der Kreditkarte angeben. Seit 9/11 werden auch dort die Personalien genau kontrolliert und die Gebühr für die Fahrt zum Meer direkt dem Konto belastet. Sie berichten, dass der Dalton Hwy teilweise sehr schlammig ist, viele grosse Lastwagen unterwegs und Steinschläge an der Tagesordnung sind und bei schlechtem Wetter die schöne Landschaft einfach verhangen, neblig und grau ist... Ihr IVECO ist farblich nicht mehr zu erkennen. Der lehmige "flüssige" Strassenbelag hat sich wie eine dicke Tapete über das Auto gelegt und klebt fest. - Da das Wetter nicht gut ist, beschliessen wir, heute doch nicht nordwärts zu fahren und Leomobil den Service zu gönnen, den wir nach unserer Rückkehr von Deadhorse geplant haben. In der Toyota Garage ersetzen wir auch die eine Batterie, die sich immer wieder entlädt.
Übernachten nochmals auf dem CP in Fairbanks. Begiessen unser 6. Wiedersehn mit Toni und Nelly mit einem Glas Wein und bleiben sitzen bis uns der Regen in unsere WoMos vertreibt.
Und immer wieder unterhalten wir uns mit der jungen Schweizer Familie welche ein paar Plätze weiter unten, fast am Chena Fluss, campiert mit ihren beiden lustigen Kindern Sarina und Lars!
Von Fairbanks haben wir heute auf einem Bummel einen Eindruck dieser nördlichen Stadt mit vielen Banken, Verwaltungsgebäuden und Souvenirläden erhalten und wenigstens alle umliegenden Hügel gesehen!

19. Juli: Gegen 10 Uhr lässt der Regen nach. Beschliessen, heute zu den Chena Hotsprings zu fahren - ein Weg ist ziemlich genau 100 km. Geniessen bei Toni und Nelly noch einen feinen Espresso und fahren dann los. Sehen unterwegs 2 Mal Elche am Weg- und Waldrand grasen.
Die Strasse ist bei den Chena Hotsprings zu Ende. Wir bummeln ein wenig herum - es regnet im Moment nicht - und steigen dann auch in den heissen kleinen See unter freiem Himmel ein.

Ein Bild  von den Hotsprings ist noch in der Kamera...

Wir geniessen es und nutzen die Möglichkeit ausgiebig, in den verschiedenen Becken in diesem heissen Wasser zu baden, ein wenig abzukühlen und wieder einzusteigen.  Am  herrlichsten finden wir das Baden unter freiem Himmel!
Treffen im Bad auf Charly und Eva, die uns in Chicken angesprochen haben. Und wieder gibt sich ein reger Austausch über Reisen und Leben hier.
Bevor wir die 100 km zurück nach Fairbanks fahren, stillen wir im Restaurant Hunger und Durst. Bekomme einen feinen Spinatsalat mit etwas Käse, Schalotten und Nüssen serviert! Spinatsalat steht hier häufig auf der Speisekarte.
Und selbstverständlich beginnt es wieder zu regnen...  Unterwegs sehen wir einen Elch baden und schmatzend das unter Wasser geholte Fressen  verschlingen. Nach nur 10 Minuten Weiterfahrt grast eine Elchkuh mit 2 Jungen am Wegrand. Plötzlich laufen alle 3 über die Strasse und grasen am andern Wegrand. Die beiden Jungen laufen meist zusammen weiter, schupsen und necken sich...

Die Fotos sind noch in der Kamera...

Nun ist bald 23 Uhr und es regnet immer noch. Die Frottétücher und Badkleider sind tumblergetrocknet, das Tagebuch ist im geheizten Internetraum neben der Waschküche fertig geschrieben. Peter hat im Internet Zeitung gelesen. Wir schliessen unsere Laptops, fassen den Schirm und gehen zum Leomobil zurück. Gute Nacht.

15 Juli 2012

Fairbanks Alaska

Erwachen bei schönem Wetter. Leider verschlechtert es sich im Laufe des Tages. Die Temperatur sinkt von 22°C auf 15° - gemäss Wetterprognosen soll sie während der Nacht auf 7°C sinken. Im Gespräch mit Leuten, die in Fairbanks wohnen vernehmen wir, dass sie den seit vielen Jahren regenreichsten und kühlsten Sommer erleben.
Die Geschäfte sind heute Sonntag genau gleich geöffnet wie an Werktagen. Deshalb können wir in der Garage neben dem Wal Mart den defekten Pneu flicken lassen. Der kleine Einstich von einem spitzen Stein wird geklebt. Dies dauert eine halbe Stunde und kostet $ 14.30!
Derweil gehe ich zum Coiffeur. Der Kurzhaarschnitt inkl. Waschen und Gel kostet $ 26.50.
Wir verlassen die Wal Mart Gegend und fahren auf den RV CP am Chena River. Gute und praktische Einrichtungen. Kosten $ 34 pro Nacht für Platz mit Strom und Wasser.
Peter gelingt es nun, die Wasserpumpe wieder zum Funktionieren zu bringen. Er hat die Stelle gefunden, wo Luft eindringt und den Schaden behoben.
Nun ist also alles repariert und wir können über den Dalton Highway in Richtung Arktischen Ozean fahren sobald wir Fairbanks besichtigt haben und das Wetter schön ist.
Schreiben und lesen muss ich bald abbrechen, weil es immer wieder ein wenig regnet... Also räume ich ein - und räume wieder aus usw. - bis zum Nachtessen kochen.
Dieser etwas "diffuse Tag" geht regnerisch und kühl zu Ende. Wir beschliessen, morgen auch noch hier zu bleiben. Peter möchte seinen Bericht weiter schreiben - das Hochladen von Fotos ist auf dem CP hier leider unmöglich...

14 Juli 2012

Chicken-Fairbanks Alaska


Ein wolkenloser Sommertag. Die Sonne steht um 8 Uhr schon hoch. Wie herrlich ist es, draussen zu frühstücken, wenns bereits am Morgen 20°C ist!
Vor dem Zusammenräumen für die Weiterfahrt nach Alaska kommt ein Mann auf uns zu. Es ergeben sich gute und informative Gespräche mit ihm und seiner Frau, die im WoMo gegenüber übernachtet haben. Die beiden Schweizer leben seit 1995 in Nova Scotia und haben Kana-dische Nummernschilder an ihrem WoMo.  Sie haben uns bereits in Whitehorse und Dawson City gesehen! Im Gespräch stellt sich heraus, dass sie befreundet sind, mit andern Schweizer, die wir in Carmacks und Dawson City getroffen haben! Wie "klein" die Welt ist...
Heute fahren wir wirklich nach Fairbanks! Durchfahren unterschiedliche Landschaften - mal fast flach, mal hügelig und dann wieder bergig. Ueberqueren ausgetrocknete Flussbetten. Sehen unterwegs endlich Elche! Plötzlich kommt eine Elchkuh mit Kalb auf die Strasse gerannt. Zum Glück können wir sofort stoppen!


Die weitere Fahrt auf dem Taylor Highway verläuft problemlos. Auf einmal schauen wieder eine Elchmutter mit Kalb aus dem Wald!



Machen Pause in Tok und informieren uns im Touristbüro.  Plötzlich läutet Peters Handy - Swisscom meldet sich! Also endlich  funktioniert wenigstens sein Handy wieder! Seit der Reise durch die Nordwest Territories und Yukon funktionieren unsere Handys nicht mehr.
Bei Tanacross ist ein kleiner Farmer Market geöffnet. Wir schalten einen Halt ein und Essen Hotdog und Pommes. Die Kartoffeln werden frisch geschält. Der Farmer Market besteht aus ein paar Ständen, neben oder hinter denen grösstenteils ältere Frauen sitzen. Einige kommen aus der Ukraine und leben z.T. seit 20 Jahren hier in Alaska. Auffallend ist, dass - mit einer Ausnahme - alle Frauen bodenlange geblumte Jupes tragen. Zwei jüngere Frauen tragen knöchellange  Jeansjupes. Die Kinder sind ähnlich wie Amish people gekleidet.
Das Marktangebot ist bescheiden. Auf den Tischen sind einige Gurken, ein Dutzend Tomaten, einige Bunde Frühlingszwiebeln und 2 Schalen Erdbeeren. Auf einem Tisch nebenan hat es noch Honig und es gibt einen Stand mit ein paar Büchern und einen mit Töpferwaren. Ebenso bescheiden ist das Angebot an Essen und Getränken. Es gibt Kaffee und Gebäck sowie Hotdogs und Pommes.
Im Gespräch mit einer Frau erfahren wir, dass die Erdbeeren, die wir kaufen und die etwas grösser sind als Walderdbeeren in der Schweiz, in ihrem Garten gewachsen und ziemlich gross für Alaska sind! Sie pflanzt im Garten auch noch Kartoffeln, Kohl und Zwiebeln.
Unerwartet sehen wir nochmals Elche. Wir können sie einige Zeit beobachten und hören, wie sie schmatzen! Das Fessen unter Wasser muss besonders lecker sein!











Die Weiterfahrt führt über North Pole. Da müssen wir natürlich einen Halt einlegen und den St. Nikolaus besuchen! Also es stimmt nicht, dass er aus dem Schwarzwald kommt - nun weiss ich es ganz genau - er kommt aus North Pole in Alaska und wohnt am St. Nicholas Drive...



Quizfrage: wieviele Chläuse sind auf diesem Bild?


Nach 430 km gefahren und viel gesehen erreichen wir Fairbanks. Ein kurzer Regenschauer - nach 1/4 Stunde scheint schon wieder die Sonne!