Ein feines Nachtessen und zum Dessert eine Überraschung:
Herzlichen Dank, lieber Toni, für deine Einladung und dass wir mit dir feiern durften!
Am nächsten Morgen fahren wir zuerst ins Zentrum von Izamal - wir müssen auf jeden Fall Wasser tanken. Während Peter die Wassertanks im Leomobil auffüllt, fange ich ein paar Eindrücke von Izamal, der "gelben Stadt", ein. Viele Hausfassaden sind in Ocker getüncht, weshalb die Stadt zu diesem Namen gekommen ist
Innenhof Convento de San Antonio de Padua. Die Franziskaner hielten es im 16. Jahrhundert für nötig, hier einen Konvent auf den Ruinen einer Mayastätte zu bauen, die sie vorher abrissen.
Einer der beiden Plätze im Ort. Mehr Bilder sind auf www.umdiewelt.de/Reisende/Autor-273.html.
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