13 November 2012

Ouk Creek, Sedona, Arizona

N!achts war es 5°C. Tagsüber wirds wieder wärmer. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir auf rund 1400 müM sind!
Heute geht die Ausfahrt zum Ouk Creek in Richtung Flagstaff. Die Landschaft ist einmalig...
 

 
 
Wir sind alle hungrig und finden in einem Restaurant im Ort sehr gutes mexikanisches Essen. Wir geniessen es alle, hier zu sein!!

12 November 2012

Fahrtag nach Sedona, Arizona

Wir verlassen Phönix, die Millionenstadt - in Richtung Wüste. Durchfahren faszinierende Landschaften!
 
 
Finden einen schönen windgeschützten CP am Ortsrand von Sedona - ein energetisch starker Ort... 





11 November 2012

Tonto National Forest und Goldfield Ghosttown, Phönix

Den heutigen Ausflug zu beschreiben erübrigt sich - die Bilder sprechen für sich und sind unter www.umdiewelt.de/Reisende/Autor-273.html aufgeführt.

Im Tonto National Forest haben uns vorallem die hohen Kakteen fasziniert. Und es ist immer eine Überraschung, wenn wir in der Wüste plötzlich an  einem See ankommen....


In der Goldfield Ghosttown sind die Filmkulissen belebt - ganz im Gegensatz zur Ghosttown Bodie, wo das Leben erloschen ist und noch stumme Zeugen der Vergangenheit zu sehen sind.


 
 

10 November 2012

Phönix Arizona

Am Morgen "müssen" wir noch einen kurzen Stadtbummel machen. Palm Springs hat berühmten Besuch bekommen:


 
 
 
 

Die Fahrt nach Phönix führt wiederum durch Wüste - mal karg - mal etwas bewachsen.














 
 
Phönix - auch eine Millionen-Stadt  - aber "fassbarer" als LA. Und die Strassen sind höchstens 4spurig - nicht mehr 7spurig...
 
Wir finden einen Übernachtungsplatz auf einem RV-Platz. Gehören wohl zu den jüngsten "Bewohnern". Die meisten Leute, die wir begegnen sind schätzungsweise 70 und älter. Viele verbringen die Wintermonate hier. Am Sonntagmorgen gehen viele in den Gemeinschaftsraum zum Gottesdienst - alle sonntäglich angezogen! Nachher gibts Kaffee und Kuchen. Später wird der Hund rund um den Platz Gassi geführt. Da kommt uns ein Mann auf dem Fahrrad entgegen und ruft uns zu: "Vorsicht - ihr werdet angegriffen!" Hinter uns führt eine Dame ihr weisses Pudeli im rosaroten Mänteli mit den aufgestickten Blümchen Gassi... Schallendes Gelächter von allen Anwesenden!
 



09 November 2012

Palm Springs Kalifornien

Frühstücken heute im Restaurant Elmers - ein nobles Restaurant. An den Wänden hangen Bilder von früheren Gästen aus Film, Politik und Sport sowie von verschiedenen Royels. Vom riesigen Angebot wählen wir ganz einfach das, was uns schmeckt! Und es kostet nicht mal "alle Welt".
Olga und Josh wollen heute auf den Peak. Peter und ich fahren in den Joshua Tree Nationalpark. Olga und Josh sind begeistert von diesem Park - sie haben ihn auf ihrer letzten USA-Reise besucht. Der baumartige Joshua Tree - ein Yucca - hat diesem Park den Namen gegeben.


 
Wir sind fasziniert von dieser Landschaft - und halten öfters an. Die manchmal bizarren Bäume und die urtümliche Felsenlandschaft geben diesem Park eine besondere Prägung.


 
 
 
 
 
 
 
 
Kochstelle der früher hier lebenden Indianer unter dem Stein des vorigen Bildes. Ich bedauere, dass so wenig Informationen über die Frist Nation zu finden sind im Vergleich zu den vielen Informationen in Museen und auf historischen Plätzen über die weissen Siedler...
 
Es ist schönes Wetter geworden, jedoch weht ein kalter Wind. Auf dem höchsten Punkt des Parks windet es so stark, dass ich mich fast nicht gerade auf den Beinen halten kann. Will unbedingt ein Foto vom Andreas Graben machen - mit viel Mühe gelingt es, die Kamera still zu halten. Doch meine Finger werden vom kalten Wind so klamm, das ich den Auslöser an der Kamera nur mit Mühe betätigen kann.






 
Kurz vor Palm Springs ist die eine Spur auf der Strasse wegen Sandverwehungen gesperrt. Immer noch windet es stark und ein leichter Sandsturm fegt über den Talboden.



Schon am Vormittag bei dieser Aufnahme aus dem fahrenden Leomobil windet es stark.
Die im Lauf des Tages entstandenen Sandverwehungen sehen aus wie Schneeverwehungen. Die Fahrzeuge, die den Sand wegräumen haben Schrägbalken vor dem Fahrzeug  - genau gleich wie ein Schneepflug. Wir können jedoch unsere Sandbleche am Leomobil angeschraubt lassen ;>)
 
Abends gehen wir zu Fuss in Palm Springs chinesisch essen und tauschen unsere Erlebnisse des Tages aus. Das Essen ist sehr gut! Und allen vieren gefällt dieser Ort mit den vielen palmengesäumten Strassen und blühenden Gärten mit grünem Rasen. Wir verdrängen für heute den Gedanken über den Wasserverschleiss in dieser künstlich geschaffenen "Stadt der Luxusklasse".

08 November 2012

Palm Springs, Kalifornien

Letzte Nacht hat es geregnet und es ist viel zu kühl, um draussen zu frühstücken. Josh und Olga kommen kurz vorbei - fahren in ein Elektronik-Geschäft, um ein GPS zu kaufen. So können wir problemlos dann jeweils die Koordinaten durchgeben, wo ihr Hotel liegt und wo wir einen Campingplatz gefunden haben. - Nach einer Stunde sind sie wieder da - ohne GPS. Nun fahren wir mit beiden Auto los und fnden bei Fry ein GPS. Tipp topp - so können wir jedes in seinem Tempo und nach seinem Gutdünken zum nächsten Treffpunkt fahren. In Palm Springs treffen wir uns dann wieder.
Wir verlassen das heute verhangene Los Angeles - diesen Grossraum mit 15 Mio Einwohnern, diese Stadt, die eigentlich aus verschiedenen Städten besteht und für uns schwer fassbar ist...
 
 
 
 
Die Fahrt dem Yachthafen entlang und dann über die mehrspurigen Autobahnen aus der Riesenstadt hinaus erfordert immer viel Konzentration. Ueber den Hwy 10 fahren wir Richtung Palm Springs.
- abwechslungsreiche Strecke - und das Wetter wird immer schöner!




In Palm Springs fahren wir zuerst zum Hotel wo Olga und Josh wohnen.



Von dort aus suchen wir den nächst gelegenen CP. Der ist nur ein paar km weiter in den Palmen. Wir finden noch einen Platz, am Rand der Langzeitcamper, die die Sommermonate hier verbringen.
In der Innrstadt ist ab 19 Uhr ein Handwerker Markt, den wir zu viert besuchen. Wir geniessen es, den Ständen entlang zu flanieren. Bin beeindruckt von der Einfachheit der angeboteten Ware. Vieles ist selbstgemacht, scheint mir einfacher als auf vergleichbaren Märkten in der Schweiz. Der grösste Unterschied ist das Angebot der Ware! Während in der Schweiz die Marktstände übervoll beladen sind, sind sie hier mit nur wenig Ware aufgestellt. Die Stimmung ist locker und fröhlich.
Im Steakhouse im Zentrum geniessen wir im 1. Stock ein feines Nachtessen.
 

07 November 2012

Los Angeles, Venice Beach, Manhatten Boulevard

Heute fahren wir zu viert gemeinsam nordwärts der Küste entlang .Josh und Olga holen uns ab. Leomobil bleibt auf dem Platz. Ein ganz neues Gefühl, einfach mitfahren zu dürfen! Danke Josh! Den ersten Halt machen wir in Venice Beach. Der Bummel gibt uns fast das Gefühl, in einem Film zu sein... Wow, was es da alles zu sehen gibt!
 
 
 
 
Und wir haben viel Spass dabei.
 
 
 
 
Zurück zum Hotel und zum RV Platz gehts über Manhatten. Einzelne Leser und Leserinnen wissens jetzt: wir geniessen bei Mama D's das beste "Chnoblibrot", das wir je gegessen haben und wie versprochen: für jede Empfehlung essen wir noch eine Extra-Portion! Und die Pizza war einfach spitze!